<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0">
    <channel>
    <title>Mehr Übernächtliches - Schlimmer geht immer</title>
    <link>http://www.mehr.uebernaechtliches.de/</link>
    <description>Schlimmer geht immer</description>
    <language>en-us</language>           
    <generator>Nucleus CMS v3.64</generator>
    <copyright>&#169;</copyright>             
    <category>Weblog</category>
    <docs>http://backend.userland.com/rss</docs>
    <image>
        <url>http://www.mehr.uebernaechtliches.de//nucleus/nucleus2.gif</url>
        <title>Mehr Übernächtliches - Schlimmer geht immer</title>
        <link>http://www.mehr.uebernaechtliches.de/</link>
    </image>
    <item>
    <title>Mehr Übernächtliches - Schlimmer geht immer</title>
    <link>xml-rss2.php?itemid=1</link>
    <description><![CDATA[Hier ist es, das aktuelle Werk aus der Reihe "Übernächtliches".<br />
<br />
<div style="text-align: center"><b>Das Thema lautet: Beziehungen bis in den Tod und zurück!</b></div><br />
<br />
<div style="text-align: center"><img src="http://www.mehr.uebernaechtliches.de/media/1/20100724-Cover_neu_front.jpg" width="450" height="700" alt="Mehr Übernächtliches - Schlimmer geht immer" title="Mehr Übernächtliches - Schlimmer geht immer" /></div><br />
<br />
<br />
Klappentext:<br />
<br />
In diesem zweiten Buch aus der Reihe „Übernächtliches“ treffen Sie auf eine unheilvoll erscheinende Sammlung aus Kurzgeschichten und Gedanken zu Helden, glücklicher Liebe, gestorbener und misshandelter Liebe, tiefster Depression und den Auswegen daraus. Es ist nun einmal ein echtes Scheißspiel, in dem wir unsere Beziehungen einigermaßen glatt über die Runden bringen wollen.<br />
<br />
Das Unglück trifft uns Menschen meist unvermittelt und mit einem harten Haken direkt auf den Punkt. Doch was soll´s, es gibt immer einen Ausweg aus der Ausweglosigkeit. Diese Botschaft vermittelt Ihnen das Buch mit manchmal sehr plötzlichem Humor oder Ernst. Je nachdem.<br />
<br />
Sie werden, wenn sie den ersten Band, „Übernächtliches – Mensch hat´s nicht leicht“, gelesen haben, derbe überrascht sein. Schlimmer geht nämlich immer. Doch auch ohne diese hübsche Lektüre werden Sie sich fragen, woher der Autor Sie so tief in Ihrem Inneren kennt.<br />
<br />
Bleiben Sie locker und lesen Sie das Buch nicht vor dem Einschlafen. Es könnte Ihnen den Schlaf rauben. Und daran möchte der Autor nicht schuldig sein. Schließlich sind Sie gewarnt.<br />
<br />
Ansonsten kann Ihnen dieses Buch ein gutes Stück Lebenshilfe geben. Sie haben es in der Hand.<br />
<br />
]]></description>
    <category>General</category>
    <comments>xml-rss2.php?itemid=1</comments>
    <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 19:00:00 +0200</pubDate>
</item><item>
    <title>Die Zeichnerin</title>
    <link>xml-rss2.php?itemid=32</link>
    <description><![CDATA[<div style="text-align: center"><img src="http://www.mehr.uebernaechtliches.de/media/1/20100819-Jasmina.jpg" width="200" height="150" alt="Jasmina Cosic - Illustratorin in Mehr Übernächtliches" title="Jasmina Cosic - Illustratorin in Mehr Übernächtliches" /></div><br />
<br />
Jasmina Cosic wurde 1977 in Tuzla, Bosnien und Herzegowina geboren. Sie arbeitete lange Zeit als Krankenschwester und in verschiedenen anderen Berufen. Ohne in die Öffentlichkeit zu treten, schuf sie seit ihrer Kindheit kreative Arbeiten als Zeichnerin, Fotografin, Autorin und Malerin im Verborgenen. <br />
<br />
Mit den Zeichnungen für "Mehr Übernächtliches - Schlimmer geht immer" tritt sie erstmals in das Rampenlicht der Öffentlichkeit. <br />
<br />
Als alleinerziehende Mutter eines Sohnes lebt sie inmitten der Kunstmetropole Köln und beginnt nun mit einer sicherlich erfolgreichen Karriere als Künstlerin.<br />
<br />
<div style="text-align: center"><img src="http://www.mehr.uebernaechtliches.de/media/1/20100819-Zeichnung_website.jpg" width="400" height="289" alt="Zeichnung aus Mehr Übernächtliches by Jasmina Cosic" title="Zeichnung aus Mehr Übernächtliches by Jasmina Cosic" /></div><br />
<br />
Im Buch sind 14 Zeichnungen in schwarzweiß enthalten. Diese sind unabhängig vom Inhalt des Buches entstanden und wurden erst am Ende der Zusammenstellung den passenden Geschichten zugeordnet. Daraus ergibt sich eine spannende Beziehung zwischen den bewusst einfach gehaltenen Bildern und den Gedanken des Lesers.  <br />
<br />
Fühlen Sie sich aufgefordert, hier Ihre Gedanken zu präsentieren. Der Autor und die Zeichnerin freuen sich darauf!<br />
<br />
]]></description>
    <category>General</category>
    <comments>xml-rss2.php?itemid=32</comments>
    <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 18:59:00 +0200</pubDate>
</item><item>
    <title>Ein guter Tag</title>
    <link>xml-rss2.php?itemid=22</link>
    <description><![CDATA[<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/aba17fb8fce24f998e3f74481144bacb" width="1" height="1" alt=""><br />
Es war ein guter Tag heute. <br />
<br />
Nette Gespräche, viel um die Ohren, viel erreicht. Es war alles in Ordnung und es war ein Glücksgefühl dabei. Weil ein Brief, den ich schrieb eine positive Antwort ergab. Ich werde gemocht, ja sogar geliebt, denke ich. <br />
<br />
Es war ein harmonischer Tag. Ohne Angst, ohne Sorgen. Ich konnte noch lange schlafen. Habe alles geregelt bekommen. Es gab heute keine Streit mit der Kleinen und ich habe eine saubere Wohnung. Alles ist in Ordnung. <br />
<br />
Sauber, rein, harmonisch und voller Wärme. <br />
<br />
Da war noch das Nachgefühl vom gestrigen Erfolg mit einer neuen Geschichte. Der Stolz auf meine Website. Alles positiv. <br />
<br />
Dann die Wärme der Personen hinter den Nicks. Ihre Anteilnahme, Ihre Zuneigung, Ihr Miterleben. Meine Möglichkeiten, meine Fähigkeiten einzusetzen und Freude zu haben. Freude zu erleben. Freude zu teilen. <br />
<br />
Alles positiv. Ein guter Tag.<br />
<br />
Ein richtig guter Tag. <br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Und ich beende ihn mit einem sauberen Schnitt von oben nach unten. Mit dem Teppichmesser über mehr als 25 cm Länge den Arm herunter. <br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Mir kommen die Tränen, weil der Tag schön war. Und es schmerzt so unendlich. <br />
<br />
Warum? <br />
<br />
Was tut da weh? <br />
<br />
Das Schöne? Das Gute? <br />
<br />
Brauche ich Verletzungen, Boshaftigkeiten, Probleme? <br />
<br />
Ein schöner Tag lässt mich weinen. Klare Tränen und rote Tränen. Und doch war er es wert. Dafür blute ich gern. <br />
<br />
Vielleicht ist es das.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
]]></description>
    <category>General</category>
    <comments>xml-rss2.php?itemid=22</comments>
    <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 18:59:00 +0200</pubDate>
</item><item>
    <title>Was mich berührt</title>
    <link>xml-rss2.php?itemid=20</link>
    <description><![CDATA[<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/9fefd3a8d6e34f56b6d9ca867f036587" width="1" height="1" alt=""><br />
Was mich berührt, ist Musik. <br />
Die richtige Musik zum richtigen Zeitpunkt. Doch wann ist sie richtig, wann ist der richtige Zeitpunkt gekommen? Manchmal passt nichts, oft passt es so sehr, dass es mir weh tut. <br />
<br />
Was mich berührt sind Filme. <br />
Die richtigen Filme zum richtigen Moment. Oft genug schalte ich ab. Einfach so, weil ich nicht ertrage, was dort gespielt wird. Und manchmal weine ich, weil es so schön ist, was andere dort erleben. <br />
<br />
Was mich berührt, ist ein gutes Essen. <br />
Schade, wenn ich gerade keinen Appetit habe oder schon satt bin. Dann kann es mich nicht locken. Doch ich esse gern auch mit solcher Lust, dass es mir nicht gut tut. Und doch war es schön. <br />
<br />
Was mich berührt, ist eine mächtige Landschaft. Ein Rausch des Anblicks, manchmal einfach so an mir vorbeihuschend, weil ich in Eile bin. Und doch in einigen Augenblicken zum Schreien oder Schweigen schön.<br />
<br />
Was mich berührt, ist ein sanfter Duft. Wie Blumen, wie reine Lust der leichten Empfindung. Oft einfach so im Alltäglichen untergehend, im Sammelsurium der Wahrnehmungen. <br />
<br />
Was mich berührt, ist ein Bild. Farben, Formen, sanfte Kurven und harte Kanten. Meist untergegangen in dem, was in der Eile nicht gesehen wird. Keine Zeit. Und doch bleibt die Zeit manchmal stehen, wenn ich ein Bild in mich aufnehme und es mit allen Sinnen genieße. <br />
<br />
Was mich berührt, bist du. <br />
Ohne wenn und aber. <br />
]]></description>
    <category>General</category>
    <comments>xml-rss2.php?itemid=20</comments>
    <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 18:59:00 +0200</pubDate>
</item><item>
    <title>Rezensionen</title>
    <link>xml-rss2.php?itemid=13</link>
    <description><![CDATA[Hier finden Sie die Links zu den bekannten Rezensionen zu "Mehr Übernächtliches", sobald die ersten Rezensionen geschrieben sind.<br />
<br />
Wenn Sie selbst eine Rezension geschrieben haben oder eine solche gefunden haben, die hier nicht aufgeführt ist, dann schreiben Sie mir eine Email mit dem Link an "info ät uebernaechtliches Punkt de". Ich nehme den Text dann gern hier auf und verlinke zum Rezensenten.<br />
<br />
<hr><br />
<br />
<b>Rezension von Anke Höhl-Kayser vom 19.03.2011 unter dem Titel "Lebensvielfalt" bei amazon.de</b><br />
<br />
Schon der Titel dieses Buches zeigt den Lesern, was sie erwartet: Eine schwarzhumorige, satirische, manchmal aber auch schmerzliche Lebensschau eines auf hohem sprachlichem Niveau schreibenden Autors. Der vorliegende Band präsentiert eine überaus interessante Auswahl an Kurzgeschichten, Gedichten und Gedankenbildern. Carsten Koch legt hier ein sehr vielschichtiges Buch vor, das sich mit den unterschiedlichsten Lebens- und Stimmungssituationen auseinandersetzt. <br />
<br />
Gleich zur Einführung erlebt man in den wunderbaren Geschichten "Nie wieder" und "Und dann war da noch Daniel Braun" (Sie werden sich wundern, wer Daniel Braun ist!) eine sarkastische, boshaft-spaßige Seite, die an Kishon erinnert. Dann folgen intensive, schmerzliche und tief empfundene Auseinandersetzungen mit den Themen Liebe (mit einer wohldosierten Prise Erotik), Beziehung und gescheiterte Partnerschaft und schließlich, quasi als Konsequenz daraus, ein vorbildlich präzise geschilderter Exkurs in die Gedanken- und Leidenswelt eines Depressiven. Die Bandbreite der Geschichten ist so vielfältig wie das Leben selbst. <br />
Nicht alles, so hat der Autor im Vorwort angemerkt, ist selbst erlebt, nicht alles aus der eigenen Perspektive geschildert. Und doch steht man als Leser stets mittendrin, empfindet, lacht und leidet mit dem Ich-Erzähler, wird sensibel und einfühlsam angesprochen. <br />
<br />
Carsten Koch kennzeichnet seine Geschichten in der Inhaltsangabe wohlweislich und fürsorglich für Leser, die sich in entsprechenden depressiven oder angespannten Lebenssituationen befinden - solche mit Stern sind "definitiv unbedenklich", während die ohne Stern entweder mit Vorsicht genossen oder kurzfristig ganz ausgelassen werden können. <br />
So lässt sich diese hochinteressante Lektüre auch anders, nämlich als Mutmachbuch und Lebenshilfe für Betroffene sehen, denn wer sich in einem Zustand wie dem in manchen Geschichten geschilderten befindet, ist möglicherweise nicht immer in der Lage, sich der dort enthaltenen Wahrheit zu stellen. Erlaubt es aber die Gemütsverfassung, ist die Lektüre zweifellos lohnend, denn hier spricht jemand, der gelernt hat, seine Krisen zu meistern und gerade aus den Talwanderungen heraus die Schönheit des Lebens in ihrer Gänze zu erkennen. <br />
<br />
Ebenso wie die Geschichten des Buches zum Nachdenken und Innehalten anregen, tun es auch die diversen Zeichnungen: Sie sind flexibel interpretierbar, lassen schauen, das Bild drehen und wenden, bis man seine eigene Perspektive darin gefunden hat. <br />
<br />
Ich habe das Buch in einem Zug durchgelesen, es zu unterbrechen oder gar für mehrere Stunden aus der Hand zu legen, war mir unmöglich.<br />
<br />
<hr>]]></description>
    <category>General</category>
    <comments>xml-rss2.php?itemid=13</comments>
    <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 18:59:00 +0200</pubDate>
</item><item>
    <title>Wo gibt es dieses Buch?</title>
    <link>xml-rss2.php?itemid=12</link>
    <description><![CDATA[Übernächtliches ist im Buchhandel zum gebundenen Buchpreis von 19,90 € erhältlich. Allerdings sollten Sie beachten, daß es "on demand", also auf Abruf hergestellt wird und somit ab und an ganz einfach nicht vorrätig ist und erst in kurzer Zeit produziert wird. Der Buchhandel mag solche Bücher nicht sonderlich, doch sollte das nicht davon abhalten, es einfach zu bestellen. Zumal der Buchhandel seine übliche Marge beim Verkauf erhält und Sie keine Versandkosten zahlen. Es lohnt sich auf jeden Fall, notfalls ein paar Tage auf das Buch zu warten. Das steigert die Vorfreude!<br />
<br />
Sie finden das Buch im <b><a href="http://www.bod.de/index.php?id=1132&amp;objk_id=273695" target="_blank">Shop von BoD</a></b> (Link wird angepasst, sobald das Buch erschienen ist) und zum Beispiel auch bei <b><a href="http://www.amazon.de/%C3%9Cbern%C3%A4chtliches-Mensch-hat%C2%B4s-nicht-leicht/dp/3839122872/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1259338437&sr=1-1" target="_blank">Amazon</a></b> (Link wird angepasst, sobald das Buch erschienen ist), sowie im gut sortierten Internet-Buchhandel *). Bitte suchen Sie nach der ISBN 978-3-8391-9936-7. Bei Problemen wenden Sie sich an den Autor mit einem Kommentar unter diesem Artikel.<br />
<br />
Sie erhalten die frühere Ausgabe von "Übernächtliches" zur Zeit noch preisreduziert und antiquarisch bei amazon unter <b><a href="http://www.amazon.de/%C3%9Cbern%C3%A4chtliches-CeKaDo/dp/3939649287/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1259088135&amp;sr=8-1" target="_blank">diesem Link</a></b>. Bitte beachten Sie, daß hier gegenüber der aktuellen Ausgabe die Märchen und die neuen Geschichten <b>nicht</b> enthalten sind.<br />
<br />
Die ersten fünf Auflagen von "Übernächtliches" aus dem Selbstverlag sind vergriffen und nur noch mit viel Glück privat zu ergattern.<br />
<br />
<br />
<br />
*) Hinweis für Wiederverkäufer: Bitte senden Sie mir den Link und ich gebe Sie gern als Bezugsquelle an!]]></description>
    <category>General</category>
    <comments>xml-rss2.php?itemid=12</comments>
    <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 18:59:00 +0200</pubDate>
</item><item>
    <title>Der Autor</title>
    <link>xml-rss2.php?itemid=11</link>
    <description><![CDATA[<div style="text-align: right"><div class="rightbox"><img src="http://www.mehr.uebernaechtliches.de/media/1/20091121-CeKaDo_sw_k.jpg" width="200" height="150" alt="CeKaDo" title="CeKaDo" /><br />
<font size="-1">Foto: Inge Kaminski</font></div></div><br />
<br />
Über das Leben des Autors Carsten (CeKaDo) Koch gäbe es Enzyklopädien zu schreiben. Wenn er sie denn endlich diktieren würde. <br />
<br />
Geboren 1959 in Hannover, misshandelt, vier Geschwister aus den insgesamt fünf defekte Ehen seiner Eltern und zwei eigene Gescheiterte, sowie ungezählte mehr oder minder unglücklich endenden Lieben verzeichnet er in den vergangenen fünfzig Jahren. <br />
<br />
Wenn der Autor über Depressionen und die tiefen schwarzen Löcher schreibt, dann sind diese Worte genau dann entstanden, als es soweit war oder gerade überstanden wurde. Eines jedoch kann er gut, überleben und immer wieder neuen Mut finden.<br />
<br />
Heute dient er als Berater, Motivationstrainer und Coach mit seinen Erfahrungen denen, die es brauchen. Mit Humor, Verständnis und sehr viel Empathie ist er Wegweiser und Veränderer des Blickwinkels.<br />
<br />
Der Autor lebt im unbezeichneten, scheinbaren Niemandsland zwischen Ruhrgebiet, Bergischem Land und Sauerland. Was nicht unbedingt wichtig wäre, gäbe es eben nicht diesen Hang zum Außergewöhnlichen. <br />
]]></description>
    <category>General</category>
    <comments>xml-rss2.php?itemid=11</comments>
    <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 18:59:00 +0200</pubDate>
</item><item>
    <title>Nie wieder Liebe</title>
    <link>xml-rss2.php?itemid=10</link>
    <description><![CDATA[<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/964fe0701a254b39af63f46d5211fde8" width="1" height="1" alt=""><br />
„Nie wieder", so schwor ich mir vor vielen Jahren, als ich noch gerade mal so eben aus der Pubertät entkommen war. Nieder wieder wollte ich mich verlieben. Denn aufgrund der frisch erlittenen Enttäuschung war in mir ein derart gemeiner Schmerz entstanden, der mich zweifeln ließ, ob dieses Leben überhaupt lebenswert sei.<br />
<br />
„Nie wieder" sprach ich nach der nächsten Liebe, die bereits mit Zusammenleben verbunden war. Und nach einigen Jahren irgendwo zwischen Alltag und Gewohnheit versickerte. Es tat dennoch weh.<br />
<br />
„Nie wieder" war meine Aussage, als ich das erste Mal geschieden wurde. Noch während ich bereits der nächsten Frau in den Armen lag und eigentlich schon wusste, dass es schief gehen würde. <br />
<br />
Ein weiteres „Nie wieder" zog die zweite Scheidung nach sich, ebenso wie die Dritte und die anderen beiden Male des Liebens. Nie wieder wurde zum dümmsten Schwur meines Lebens. Als ich 50 wurde, schwor ich, mich endgültig und unwiederbringlich niemals mehr verlieben zu wollen.<br />
<br />
Irgendwann musste ich doch mal schlau werden und mir den fortwährenden Schmerz einer unglücklichen Liebe ersparen können. Und man glaubt es kaum, ich hielt durch. Ich habe mich nie wieder verliebt. Das Leben war wunderbar, mit einer köstlichen Leichtigkeit und Gelassenheit versehen. Ich hatte auch keinen Sex mehr. Das war jedoch kein Nachteil, denn auch das wurde mit der Zeit Bestandteil der Enttäuschung, der Beschwerlichkeiten. Ich nahm es gern im Kauf, dass ich konsequent Single wurde. Mit Genuss und Freude. <br />
<br />
Den begehrlichen Blicken der weiblichen Welt konnte ich gelassen kontern, ich wollte einfach nicht mehr. Was mich attraktiver denn je machte. Doch das schmeichelte lediglich meinem Ego. Was mir wiederum gut tat und meine Ausstrahlung noch ein wenig hübscher machte. So lebte ich denn allein, begehrt und unerreichbar, genug für mich allein in meiner winzigen Wohnung. Ich hatte niemanden, dem ich gefallen musste, niemanden bei dessen Anblick mir das Herz zerreißen würde. Hübsche Frauen zum Anschauen gab es im Stadtpark reichlich und wenn ich mal wieder ein wenig Streicheln für die Seele brauchte, dann schaute ich den küssenden und eng umschlungenen Paaren in eben jenem Park zu. Das war mir Glück genug und es war mir auch nahe genug. Mehr brauchte ich nicht. Wenn mir ein lächelndes weibliches Wesen begegnete, dann schaute ich mir ihr Gesicht, ihre Haare, ihre Figur und Kleidung an, genoss es und ging weiter. Liebe bereitete immer Schmerzen und ich hatte endlich gelernt. <br />
<br />
So dachte ich. Bis gestern. <br />
<br />
Als ich das erste Mal dieses unvergleichliche Wesen erblickte, war es erneut um mich geschehen. Nach so vielen Jahren traf es mich wie ein Blitz. Natürlich ließ ich mir nichts anmerken. Sie betrat mein Leben und ihr Gesicht brannte sich in meine Gedanken ein. Seit gestern kann ich an nichts anders mehr denken als an sie. Ihre Stimme, ihr Lächeln, die gesamte Erscheinung weckte in mir erneut diesen unglaublichen Schmerz im Herzen. Ihre Berührungen ließen mich erschauern und ich frage mich, wieso es sein kann, dass es mich wieder so tief ins Herz getroffen hat. <br />
<br />
Heute habe ich ihr dann gesagt, wie sie auf mich wirkt. Und sie lächelte mich an und nahm mich in ihre wunderbare Arme. Sie flüsterte mir ins Ohr, dass es ihr nicht anders erginge. Sie verstünde nicht warum, aber es hätte sie wie ein Schlag getroffen, als sie mich sah. Ich kann nicht anders, ich habe mich erneut verliebt. Und diese Liebe wird erwidert. Morgen hat sie frei und sie kommt mich den ganzen Tag besuchen. Wir werden miteinander reden, uns die Hände halten und ganz nahe beieinander sein. Ich bin müde. Ich will schlafen, damit ich morgen fit bin. Für sie allein. Schließlich bin ich nicht mehr der Jüngste und ich will diesen Engel glücklich machen. Schlafen. Ganz tief schlafen. <br />
<br />
Als Stationsschwester Karina am frühen Morgen den Patienten Bauer wecken wollte, stellte sie fest, dass er in der Nacht verstorben war. „Warst Du heute Nacht noch bei ihm?" fragte sie die Nachtschwester Lucia. „Ja, so gegen Mitternacht. Da habe ich noch mit ihm ein wenig gesprochen und ihm die Hand gehalten." flüsterte sie verträumt und ganz in Gedanken. „Nun", so seufzte Karina, „So wie er lächelt, hatte er wenigstens noch einen glücklichen Gedanken zum Schluss. Dieser hässliche einsame alte Mann."<br />
<br />
Lucia lächelte still und antwortete nicht.]]></description>
    <category>General</category>
    <comments>xml-rss2.php?itemid=10</comments>
    <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 18:59:00 +0200</pubDate>
</item><item>
    <title>Hörproben</title>
    <link>xml-rss2.php?itemid=9</link>
    <description><![CDATA[Mit dieser Seite schenkt Ihnen der Autor viel Vertrauen. Im Zeitalter der Tauschbörsen und des Mediendiebstahls ist es natürlich riskant, eigene Werke ins Internet zu stellen. Dennoch sollen Sie einen kleinen Eindruck dessen bekommen, was sie bei Lesungen erleben dürfen. Oder später mit dem Hörbuch zu "Mehr Übernächtliches".<br />
<br />
Bitte beachten Sie, dass die hier angebotenen mp3-Dateien weder weitergegeben, noch in irgendeiner Form veröffentlicht werden dürfen, ohne dass die Genehmigung des Autors vorliegt. Die Dateien dürfen nicht verändert werden. Eine Genehmigung zum Verbreiten erhalten Sie auf Anfrage. Sie dürfen diese Datei direkt verlinken, weisen jedoch bitte auf das Copyright hin und informieren den Autor über den Link. Der freut sich dann nämlich!<br />
<br />
Technisch sind die Hörproben gewiss nicht perfekt, sind sie doch am heimischen PC und unter den andauernden Meckereien der Haustiere entstanden. Doch was soll´s, Sie werden es dennoch genießen, da bin ich mir sicher.<br />
<br />
Viel Spaß und schauen Sie öfter mal herein, hier kommt ab und an mehr dazu.<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center"><b><a href="http://www.mehr.uebernaechtliches.de/mpdreis/Pueppi69.mp3" target="_blank">Püppi69</a></b><br />
Die dramatische Geschichte einer Internet-Beziehung<br />
11:24 Minuten, 15,6 MB</div><br />
<br />
<div style="text-align: center"><b><a href="http://www.mehr.uebernaechtliches.de/mpdreis/Tod_der_Romantik.mp3" target="_blank">Tod der Romantik</a></b><br />
Die ganze Wahrheit über den Wunsch des Zusammenlebens<br />
7:30 Minuten, 10,3 MB</div><br />
<br />
<div style="text-align: center"><b><a href="http://www.mehr.uebernaechtliches.de/mpdreis/Die_Wahrheit_ist_ganz_anders.mp3" target="_blank">Die Wahrheit ist ganz anders</a></b><br />
Eine fruchtbare Beziehung zum Wohle des Landes<br />
10:37 Minuten, 14,6 MB</div><br />
<br />
Wenn Sie erste Geschichten als professionelles Hörbuch erwerben möchten, dann klicken Sie bitte <b><a href="http://www.narratu.de/SHOP/Hoerbuecher/UEbernaechtliches-Mensch-hat-s-nicht-leicht.html" target="_blank">HIER</a></b> für weitere Informationen. ]]></description>
    <category>General</category>
    <comments>xml-rss2.php?itemid=9</comments>
    <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 18:59:00 +0200</pubDate>
</item><item>
    <title>Termine</title>
    <link>xml-rss2.php?itemid=8</link>
    <description><![CDATA[Sie können gern eine Vorstellung buchen, bitte schauen Sie unter "Lesung buchen" nach den Konditionen. Die Veranstaltung dauert zwischen 1,5 und 2 Stunden incl. kurzer Pause. Sie können sicher sein, daß Ihre Gäste voller Vergnügen an die Veranstaltung denken werden.<br />
<br />
Lassen Sie sich mit einer Kostprobe überzeugen!<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<b>In der konkreten Planungsphase sind aktuell mehrere Auftritte:</b><br />
<br />
Voraussichtlich Oktober bis Dezember 2010 mehrere Lesungen mit Musik in Köln und Umgebung<br />
<br />
<br />
<br />
<b>Die Highlights und kommenden Termine in umgekehrt historischer Folge:</b><br />
<br />
<b>01.10.2010, 20.00 - 22.00 Uhr</b> - Premierenveranstaltung zum zweiten Buch, Lesung am Weinfass mit Musik von Gitarre und Geige, Weinproben und Schokoladenverkostung in Neuberts GenussReich (Weinlese), Berrenrather Str. 199, 50937 Köln-Sülz, Eintritt 19 € incl. Verkostung und Begrüßungsgetränk. <br />
<br />
<b>04.09.2010, 16.00 - 20.00 Uhr</b> - Lesung im Rahmen Ruhr 2010, Spirituelle Kulturtankstelle, Auferstehungskirche Hl. Kreuz, Tiegelstr. 100, 45473 Mülheim a.d. Ruhr, Eintritt frei!<br />
<br />
<b>03.09.2010, 19.00 - 22.00 Uhr</b> - Lesung im Rahmen der 8. Lesebühne im Handelshof, Friedrichstr. 15, 45468 Mülheim a.d. Ruhr, Eintritt frei!<br />
<br />
Mai 2010 - Productplacement im Rahmen einer Dokumentation über Depression und Suizid bei RTL Extra<br />
<br />
Januar 2010 - Erscheinen der Hardcoverauflage<br />
<br />
21.11.2009 -  Neuerscheinung der 300-Seiten-Auflage "Übernächtliches - Mensch hat´s nicht leicht!" <br />
<br />
August 2008 bis September 2009: Lesepause und kreative Schaffensphase, sozusagen latente Aktivität zugunsten der geplanten neuen Auflage.<br />
<br />
05.07.2008  - Autorenlesung von "Übernächtliches" in der Gaststätte "Grüner Hang" unter dem Titel "Die böse Leseshow" "Grüner Hang", Freigutweg 3, 09114 Chemnitz mit Restverkauf der vorhandenen Auflage.<br />
<br />
März 2007 - Trennung vom De Holtes Verlag wegen unüberbrückbarer Unstimmigkeiten. Pause zur Neuorganisation und Rückkauf der Restauflage, soweit noch verfügbar und zu ermitteln.<br />
<br />
16.12.2007 - Spontane Autorenlesung von "Übernächtliches" in der Gaststätte "Tante-Alma". Der zufällig anwesende Autor wurde "genötigt", unvorbereitet aus seinem Buch zu lesen. Das Publikum kaufte nach einer vergnüglichen halben Stunde dem Autoren die mitgeführten Bücher ab und es folgte eine ebenso spontane Signier- und Gesprächsrunde. "Tante Alma", Hauptstr. 38, 58313 Herdecke<br />
<br />
10.11.2007 - Autorenlesung von "Übernächtliches" in der Gaststätte "Grüner Hang" unter dem Titel "Die böse Leseshow" "Grüner Hang", Freigutweg 3, 09114 Chemnitz<br />
<br />
11.10.2007 - CeKaDo liest aus dem Buch "Benjamin Niesky" von Tom Mikow in der Gaststätte "Tante Alma", Hauptstr. 38, 58313 Herdecke<br />
<br />
06.10.2007 und 07.10.2007 - Präsentation bei "Kunst im Hof" in Korschenbroich, Kommerweg 9, 41352 Korschenbroich<br />
<br />
23.08.2007 - Autorenlesung von "Übernächtliches" bei "Tante Alma", Hauptstr. 38, 58313 Herdecke<br />
<br />
24.05.2007 - Premiere! Autorenlesung von "Übernächtliches" als Start der Lesungsreihe in der Stadtbücherei Schwelm, Hauptstr. 9 - 11, 58332 Schwelm<br />
<br />
02.05.2007 - Verkaufsstart von "Übernächtliches" in der 1. Auflage im Eigenverlag<br />
  <br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
   <br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
AB SOFORT sind wieder Termine möglich. Bitte klicken Sie rechts auf "Lesungen"<br />
]]></description>
    <category>General</category>
    <comments>xml-rss2.php?itemid=8</comments>
    <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 18:59:00 +0200</pubDate>
</item>
  </channel>
</rss>
